Bereits seit frühester Jugend interessier(t)en mich die Themen: Frauen, Kinder, Mütter mit ihren Babys und Gesundheit. Folgerichtig habe ich mich im Studium schwerpunktmäßig mit Mädchen- und
Frauenthemen, geschlechtsspezifischer Erziehung beschäftigt und meine Diplomarbeit über Ess-Brech-Sucht im weiblichen Lebenszusammenhang geschrieben.
Erst dadurch wurde mir die Körperferne bzw. -feindlichkeit meiner eigenen Sozialisation und unserer Gesellschaft bewusst. Dort begegnete ich erstmals Körper-Psycho-TherapeutInnen, deren Arbeit mich tief beeindruckte und meinen persönlichen und beruflichen Lebensweg stark mitprägten.
Mir ist es ein HerzensAnliegen, Menschen jeden Alters dabei zu unterstützen, sich in ihrem Körper und ihrer Haut (wieder) wohl und „zuhause“ zu fühlen, den eigenen Körper positiv zu erleben und
ihn als „Tempel unserer Seele" zu begreifen, mit dem wir durch unser ganzes Leben gehen. Deshalb:
„Tue deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat darin zu wohnen!“
Theresa v. Avila
Eigenstudium:
